Girls-Day-Homburg

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Schulfreistellung

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Schulfreistellung

Sind die Mädchen am Girls' Day vom Unterricht freigestellt?

In fast allen Bundesländern empfehlen die Kultusministerien die Teilnahme am Mädchen-Zukunftstag. Auch im Saarland wird den Schulen empfohlen, interessierten Mädchen an diesem Tag den Besuch in einem Unternehmen zu ermöglichen und ihnen die ggf. erforderliche Unterrichtsbefreiung zu erteilen. Der Aktionstag als Projekttag der Schule ermöglicht weitere schulinterne Angebote und jungenspezifische Programme am Aktionstag.

Der Girls' Day gilt als zusätzlicher und sinnvoller Baustein innerhalb der Programme und Aktivitäten der Schulen zur Berufsorientierung in den unterschiedlichen Jahrgangsstufen. Eine Vor- und Nachbereitung des Zukunftstages erfolgt in der Regel in der Schule. Sollte der Girls' Day nicht als Schulveranstaltung durchgeführt werden, können Schülerinnen auch individuell auf Antrag der Eltern vom Schulunterricht freigestellt werden. Das Antragsformular kann als PDF unter Formulare und Broschüren herunter geladen werden. Die Erziehungsberechtigten reichen den Antrag auf Freistellung bei der Schule ein. Diese gewährt in der Regel die Freistellung vom Unterricht.

Regelungen in den Bundesländern

In den Bundesländern ist die Schulbefreiung unterschiedlich geregelt. Die Verordnung für das Saarland ist in einem Rundschreiben des  saarländischen Ministeriums für Bildung, Familie, Frauen und Kultur an die Erweiterte Realschulen, Gesamtschulen und Gymnasien enthalten. Weitere Informationen und Angaben zur Schulfreistellung rund um den Mädchen-Zukunftstag gibt es bei den Kultusministerien.

 
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